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Familienwoche in Bad Gastein

Vom 16. bis 23. März fuhren wir von der Familiengruppe nach Bad Gastein zum Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern und allem, was einem so bei dem Wort „Winter“ einfällt. Als erstes haben wir natürlich mal unser Quartier bezogen. Dann ging es auch schon gleich mit Abendessen los. Sofort fiel uns ein Koch auf. Ein Mensch, dem man abspüren konnte, dass ihm seine Arbeit Freude macht. So etwas gibt es heute ja leider selten genug. Er war die ganze Zeit über gut drauf, und hatte immer ein nettes Wort für uns Gäste übrig. Service wie man ihn sich vorstellt. Und das in einer Jugendherberge. Bemerkenswert.

Am nächsten Tag ging’s auf die Piste. Hier verlief alles wie es soll. Die Pisten waren gut, die Wartezeiten an den Liften nicht allzu lange und das Skigebiet nach Meinung der Meisten ausreichend groß. Da ich nicht der allergrößte Skifahrer bin (viel Kraft – wenig Technik) habe ich hier das erste Mal Skilanglauf betrieben. Anscheinend, so hatte ich den Eindruck, werde ich halt doch langsam alt. Man kann so herrlich über sich und das Leben nachdenken, wenn man in einer schön gespurten Loipe seine Runde dreht, wenn da nur nicht der Ehrgeiz wäre nicht unbedingt von allen überholt zu werden. Erst später merkte ich dann, dass man etwas für den ganzen Körper getan hat.

Eine Sache musste ich dann natürlich auch noch probieren. Schneeschuhwandern. Michael und Paula hatten tags zuvor schon zu Fuß eine Strecke erkundet, die wir dann mit Schneeschuhen weiter gelaufen sind. Am Anfang kommt man sich mit den „Quadratlatschen“ schon ganz schön komisch vor. Auch das Laufen muss man erst mal etwas üben, sonst tritt man sich immer wieder auf das blöde Ding am Fuß. Aber nachdem ich das ein bisschen probiert hatte war’s dann ganz einfach.

Abends nach dem Abendessen trafen wir uns zu gemeinsamen Aktionen im Aufenthaltsraum. Dieser war gemütlich eingerichtet. Spaß und Spiel (auch eine Schafkopfrunde kam zustande) waren angesagt. Auch einem Saunabesuch (in der Jugendherberge) konnten wir nicht widerstehen. Round about lässt sich sagen, es war ein gelungener Aufenthalt. Durch das vielfältige Angebot und die Spielabende kam auch bei den Kindern nie richtig Langeweile auf. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, in dem wir mit einem ebenso weit gefächerten Angebot unterwegs sein werden.

Wolfgang Baum

 

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