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Pfeilerfest 2008 - Ein Erlebnis für Jung und Alt

“Wie heißt du denn” – so begrüßte mich ein kleiner Knirps, sein Gesicht von kundiger Hand liebevoll bemalt – ich bin ein Indianer – als ich vom Parkplatz zum Pfeiler ging. Er betätigte sich auch gleich als Führer durch die Erlebniswelt, die rings um den Pfeiler entstanden war, und zeigte mir und meiner Frau, was es alles Tolles zu sehen gab. Am meisten war er von der Hüpfburg begeistert, die von seinen Freunden noch bevölkert war. Er erläuterte mir auch, dass er halt für die rasante Fahrt vom Kletterturm zur Saale noch ein bisschen zu klein sei, sonst würde er natürlich mehr dieses Abenteuer bevorzugen. Und es war wirklich eine tolle Kiste, wenn die Jungs und Mädels, mittels Rolle an einem Seil hängend, durch die Luft auf die Saale zuflogen und dort kurz vor einem Baum zum stehen kamen. Zum Schießen fanden wir auch das Schild “Vorsicht Flugbetrieb”, das darauf aufmerksam machte, dass auf dieser Linie die Kinder vorbeischossen. Am Pfeiler selbst waren natürlich alle Routen besetzt und Junge und Junggebliebene turnten hinauf und hinunter.

Und dies alles konnte man unter Sonnenschirmen von der Hitze geschützt, bei Kaffee und ausgezeichneten Kuchen oder bei Bier, Wein und anderen Getränken sitzend genießen, wenn man sich nicht selbst ins Getümmel stürzen wollte. Ich bedauerte nur, dass ich meine Turnschuhe nicht dabei hatte, sonst hätte ich mich, bestimmt zum Gaudium der Kleinen, auch in die Wand geschwungen..
Eines steht fest, im nächsten Jahr bin ich wieder dabei, wenn zum Pfeilerfest geladen wird – dann aber mit Turnschuhen!
Lothar Ziegler

 

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