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Watzmann Umrundung, der Alpin-Klassiker!

Wir trafen uns nach eine 5 stündigen Autofahrt am Königssee Parkplatz, 11 Mann insgesamt, mit unseren Wanderleiter, Horst Horner, 3 Michaels, Egid, Rheinhart, Judith, Paula, Jutta, Gerlinde und ich, Caróline aus Irland, jetzt Karlstadt. Gleich zogen wir unseren Wanderschuhe und Rücksäcke an und liefen los, langsam aber stetig Berg auf, durch eine Waldige Gelände, durch welche die Versprechungen von Berg Gipfeln, umringt von Nebel, nur ab und zu sich zeigten. Zwei Stunden später kamen wir an der Kühroint-Hütte, die idyllische liegt, samt faule Kühe und Bilderbuch Minikapelle, an. Hier dürften wir uns gemütlich machen mit einem leckeren Essen vor einem funkelnden Kamin, vor unseren Übernachtung.

Am nächsten Tag, Freitag, legten wir wieder los. Am Vormittag stiegen wir immer noch durch ein waldgewachsenes Gelände, betrübt durch einen nebeligen Nieselregen, eine „sanfte Tag“ – immerhin besser als richtig Dauerregen, bis wir Pause machen dürften in der ?????. Am Nachmitttag, fingen die Landschaft sich zu ändern, und der Regen, wenn auch nicht der Nebel, lässt nach. Wir kamen zu eine kiesige großfläche, das, laut Führer Horst, im Frühling Schneeschmelz Zeit, sich jedes Jahr, wandelt sich in einen strömenden Fluss, der in seinen Bahn alles ändert in der Landschaft. Hier in dieses Kiesige Flussbett Gelände, liegt unsere nächste Ziel, der Waldgrießhütte.

Am nächsten Tag, Samstag, liefen wir vom Hütte los, und bald fing der Weg steiniger und steiler zu laufen, bis wir schließlich über Steine halb-klettern müssten! Jetzt kriegten wir das Gefühl, richtig in den Bergen zu sein! In diesem Gelände müssen wir aufpassen mit unseren Tritten, weil der Weg, der kein richtigen Weg mehr war, mit seinem tückischen Geröll und Stolperfallen, nicht ganz ohne ist für ungeübten! Heute wird keinen netten Wirtschaft uns auf dem Weg ermutigen, mindestens sechs Stunden würde es dauern, bis wir die nächste Hütte erreichen würden Wir kletterten bis zur Hundstodgatterl, wo wir auf einen irrsinniges steiniges Landschaft runter schauten. Nicht ohne Grund heißt dieses Landschaft das Steinernes Meer. Jetzt ging der Weg Berg ab durch den Felsen, ständig müsste man anhalten, um den atemberaubenden Ansichten ein Blick anzuwerfen, sowohl als die Gämsen und Murmeltiere die ab und zu sich zeigten, zu bewundern! – Wow!

Etwas mehr als die angegebenen 6 Stunden haben wir gebraucht, bis wir an den Kärlinger Haus kamen. Als wir unseren Drecksstiefel im Holztrog waschen, schauten wir runter an einen kleinen See, der Funtensee, der angeblich der kältester Punkt Deutschlands ist.

Nach einer angenehmen Nacht im Kärlinger Haus machten wir uns früh auf den letzten Lauf Etappen. Jetzt das wir immer noch oben in den Bergen waren, müssten wir irgendwie nach unten kommen! Das ging via einen SerpentinenWeg, die Saugasse, steil ab bis zur Königssee. Hier sind die Knien gefordert, und, um das drohenden schaden zu vermeiden, haben manche Leute gemeint es wäre am Besten runter zu joggen! Also, ging die letzte Etappe etwas sportlich zu! Und schön! Jetzt endlich, zeigte die Sonne ihr Gesicht, nach dem ganzen Nebel! Und jetzt funkelnde der wunderschöne Königssee uns entgegen, umringt von den steilen Bergen.

Entspannend war die letzte belohnende Strecke im Boot von Bartholome zurück zu Königssee Dorf, wo wir mit einem willkommenden Bier (oder sonstiges!) uns gegenseitig verabschiedeten. Alles in Einem, eine sehr gelungene Wanderung! Es hat mich sehr gefreut mitzumachen!

Caroline Bauer, Karlstadt

Watzmann Wanderweg

Watzmann Wanderweg Impression

Watzmann Kuhbegegnung

Watzmann, Begegnung mit "Einheimischen"

 

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