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Unterwegs im wildromatischen Mühlental

 

Mit etwas Anlaufschwierigkeiten wegen Treffpunktverwirrung starteten wir am 27. März zu acht, Katja und Klemens voran, mit halbstündiger Verspätung vom Wanderparkplatz nahe der Nickelsmühle.

 

Auf dem Weg zur Schreckenmühle mussten wir gleich unsere Kletterkünste an umgestürzten Bäumen erproben. Nachdem wir die Schreckenmühle auf etwas verschlungenen Wegen passiert hatten,
ging es weiter zur Zwieselmühle. Ab hier läuft man auf der Fahrstraße, vorbei an der Schleifmühle durchs „wild-romantische“ Mühlental. An der Springbach-Quelle verließen wir nun wieder die Fahrstraße und es ging weiter leicht bergan bis an die Autobahn.

Die Stimmung und das Wetter waren bestens und wir kamen gut voran. Auf der Hälfte der Strecke (konnten wir dank Klemens Vorliebe für sein GPS exakt bestimmen ☺) legten wir eine ausgiebige
Mittagsrast ein. Frisch gestärkt machten wir uns auf den zweiten Teil des Weges. Zunächst mussten wir durch einen langen Tunnel unter der Autobahn durch.

 

Ab hier folgten wir dem Europäischen Kulturwanderweg mit interessanten Hinweisschildern in Richtung Bischbrunn. An der Strecke liegen zum Beispiel ein alter Köhlerplatz und ein Kartoffelhaus, wo für die fürstliche Jagd einst Kartoffeln und Mais für die Wildscheine gelagert und gekocht wurden.

Vorbei am Torhaus Aurora ging es dann endgültig in bekannte Gefilde und nach ca. 3 ½ Stunden und 13 gewanderten Kilometern erreichten wir um 14 Uhr nach dieser schönen Wanderung die Sylvanhütte.

Heike Gröger, Wertheim

 

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