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Frtiz-Putz-Hütte und Säuling bei Neuschwanstein

Am morgen des 26. Juni sind mein Vater Detlef und ich in der Hoffnung auf schönes Wetter nach Hohenschwangau gefahren. Am Fuße von Schloss Neuschwanstein stellten wir unser Auto ab, um mit dem Linienbus zur Bleckenau Hütte zu fahren. Von dort läuft man ca. 3 Minuten bis zur Selbstversorgerhütte Fritz-Putz, die auf 1185m liegt.

 

Am nächsten Tag machten wir uns auf, den Säuling – den zweithöchsten Berg der Region mit 2047m – zu erklimmen. Anfangs ging es im Zick-Zack den Berg hinauf, immer durch den Wald. Als wir aus dem Wald heraus kamen, mussten wir ein Stück um den Berg herum laufen und entdeckten zwei Alpensalamander, die schwarz sind und hier ziemlich oft vorkommen. Noch ein Stück weiter hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf das Schloss Neuschwanstein und auf die Region mit vielen Seen, die schön glitzerten.

Kurz danach kamen wir endlich an eine kleine Leiter, die auf den Säuling führte. Dort stärkten wir uns. Eigentlich wollten Silke, Jannek, Leoni Eckstein und Anja nicht mit, aber dann entschieden sie sich doch mitzukommen. Anfangs ging es ein seilgesichertes Stückchen hinauf. Nach einer Weile kamen wir auf einer Art Plato an. Dort ruhten sich die Erwachsenen aus, aber Jannek, Leoni
und ich bauten Steintürme. Nach 5 Minuten baute Klaus auch mit. Nach 30 Minuten waren wir alle auf dem Gipfel (2047m) angelangt, trugen uns ins Gipfelbuch ein und machten ein Foto. Wir stiegen auf der anderen Seite des Berges ab und liefen in Richtung Säulingshaus. Kurz davor entdeckten wir eine junge Herde Steinböcke mit einem Zicklein. Wir fanden heraus, dass diese zur Hütte gehörten. Als wir weiterliefen fanden Leoni und Jannek einen schönen Bergkristall. Ungefähr 30 Minuten später kamen wir an eine Abzweigung. Familie Eckstein entschied sich auf der
Fahrstraße zu laufen, denn Leoni und Jannek konnten nicht mehr. Mein Vater, die Doschs und ich liefen den Wanderweg weiter. Frank wartete auf Anja, während mein Vater und ich voraus liefen.

Wir entdeckten noch zwei Alpensalamander und gingen weiter.Leider kamen wir im Wald vom Weg ab,und mussten auf die Doschs warten. Zusammen suchten wir den Weg bis ich ihn entdeckte. Als wir an der Hütte waren erzählten uns die Ecksteins, dass sie auch noch zwei Alpensalamander gesehen haben. Am darauf folgenden Tag machten wir unser Abschiedsfoto und liefen zur Bleckenau, um uns vom Bus abholen zu lassen. In Hohenschwangau verabschiedeten wir uns und mein Vater und ich sind noch ins Schloss Neuschwanstein -als Highlight dieses Tages.

Max Mühlmann,Marktheidenfeld

 

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