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JDAV Spider-Camp im Frankenland, Ostern 2011

Unsere Südfrankreich-Fahrt an Ostern wurde diesmal durch ein Wochenende in der Fränkischen ausgetauscht. Nachdem Joachim krank wurde und mein Auto den Geist aufgab, hing eine Woche vor
Abfahrt der Tourstart noch in der Luft. Aber dank Melli, Michael und Bella als abwechselnden Joachim-Ersatz und dem KJR-Bus konnten wir starten. Also fuhren wir Freitag vollgepackt bis unter die Busdecke, leider im Regen, in Lohr los. An der Egerlandhütte angekommen, machten wir noch immer lange Gesichter, denn auch im Frankenjura war das Wetter regnerisch. Nach dem Kochen und Abendessen mussten verschiedene Spiele zur Belustigung herhalten. Dabei waren Biertischbouldern, Laufen auf Nutella-Gläsern und verschiedene Ratespiele.

Samstag am Frühstückstisch mit frischen Bamberger Brötchen gab es zwar noch müde Gesichter, aber dank strahlendem Sonnenschein auch Vorfreude auf den folgenden Klettertag. Wir starteten in Richtung Breitenberg Südwand, um uns ein bisschen an den Fels zu gewöhnen und noch einmal die wichtigsten Techniken, wie das Umbauen zu üben. Nachdem wir alle Routen abgegrast hatten, fuhren wir weiter in das Gebiet Schda Schdum am Bärenfels, wo wir uns an kurzen, aber knackigen Routen austobten. Wieder an der Egerlandhütte angekommen, wurde nach dem Abendessen noch auf der Slackline getobt und das gesamte Grundstück um die Hütte herum als Sportplatz genutzt. Nicht überraschend waren die letzten müden Krieger bereits kurz nach neun Uhr in den Betten verschwunden.

 

Am Sonntag fuhren wir auf einheitlichem Wunsch der Kids in die Hexenküche, ein sehr weitläufiges Klettergebiet mit vielen Klettereien im sechsten Grad mit meist guter Absicherung. Zum Abschluss des Wochenendes ging es nochmal zur Oma Eichler auf den Zeltplatz zum Kuchen futtern. Als dann die Köpfe der Kids entkräftet auf den Tischen lagen, waren wir Betreuer schon stolz, denn die jungen Kletterer muss man ja erst einmal müde bekommen! Daher war die Heimfahrt sehr entspannend und ruhig, denn als wir auf die Autobahn auffuhren, waren die meisten schon im Bus eingeschlafen. Pünktlich um 18 Uhr trafen wir wieder in Lohr ein und übergaben die müden Kämpfer an die süffisant lächelnden Eltern. Vielen Dank noch einmal an die Mitbetreuer Melli, Michael und Bella, die abwechselnd Joachims Job übernommen haben! Auf ein Neues in 2012!

Dominik Reuß, Lohr/Schweinfurt

 

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