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Zu Besuch bei den Spessartgeistern mit pb & ps!

Am Tag vor Halloween brechen zwölf wagemutige Abenteurer zur Sylvan-Hütte im tiefsten Spessartwald auf. Schon bald sind Sicherheitsmaßnahmen notwendig, da man mit Betreten des „Holperstolperweges“ in den von Gespenster und Dämonen geplagten Teil des Spessarts eintritt. Alle bekommen daher einen „Gruseldecknamen“ wie „Frankenstein“ oder „Lazerus“, der sie vor Spukgestalten schützt.

Erwachsene sind gruselig genug – die brauchen keine Decknamen.

Nach der Ankunft auf der Hütte wird das vor Gespenstern geschützte Lager bezogen und die Umgebung erkundet. Danach geht’s weiter mit der Zubereitung der Kartoffelsuppe, wobei sogar schon die jüngsten Monster mithelfen. Der Fund einer verschlossenen Schatztruhe bringt eine Schnitzeljagd rund um die Hütte mit sich, und während sich Dracula, Golom, Diabolo und Co. auf Schlüsseljagd begeben, ist die Suppe fertig gekocht.

Die Suche nach dem Schlüssel wird von Erfolg gekrönt und die geheimnisvolle Truhe kann geöffnet und deren Inhalt aufgeteilt werden! Auch der Tisch ist mittlerweile gedeckt und große und kleine Schreckgestalten lassen es sich ordentlich schmecken. Als das Besteck abgespült und eingeräumt ist, wird das lang ersehnte Lagerfeuer entzündet, und Stockbrot und Blutbowle tun ihr übriges zu einem schaurig-schönem Abend dazu.

Leider hat unser Lagerfeuer sämtliche Geister in der Gegend vertrieben, und so konnte keine Schreckgestalt gesichtet werden, und wie an jedem Abend werden langsam die Lieder schwer und nach und nach begeben sich alle Gruselwesen ins warme Bettenlager.

 

Am nächsten Morgen stehen einige verrückt gewordene schon in aller Herrgottsfrüh auf, während sich andere in tiefem Schlaf wiegen. Doch zu guter Letzt steht selbst die letzte Schlafmütze auf und packt ihr Zeug zusammen. Nach dem gemeinsamen Frühstück verabschieden sich schon zwei unserer gruseligsten Monster um sich in neue Abenteuer zu stürzen. Der Rest macht sich mutig
auf, um im noch schlafenden Wald vielleicht doch noch einen Geist zu finden, was allerdings nicht passierte. Stattdessen werden die zahlreichen Schlupfwinkel im Wald zum Versteckspielen genutzt, wobei sich einige Naturtalente herauskristallisieren.

Nachdem wir uns durch ein Nadelbaumdickicht gekämpft haben, sind wir sozusagen „frei Schnauze“ durchs Unterholz gekrabbelt, was sich als ziemlicher Spaß herausstellte! Plötzlich stehen wir wieder im Weihersgrund, was für so manchen Orientierungslosen ziemlich verwirrend war. Kaum das wir bei der Hütte ankommen, werden schon letzte Vorbereitungen getroffen, und schon müssen wir uns wieder auf den gefährlichen Rückweg machen. Trotzdem werden irgendwann die ersten Autos gesichtet und ein regelrechter Schlusssprint beginnt!

Ein Griff in die hoch verehrte Kuhdose, die über Nacht auf mysteriöse Weise halb leer geworden ist, letzte Grußworte und ein toll gelungenes und gruseliges Halloweenfest geht zu Ende! Bedanken wollen wir uns vor allem bei Klemens, der uns beim Organisieren und Planen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Patricia & Paula

 

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