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Auf ins Rätikon !

29.09. – 02. Oktober 2012 Nach ca. 4,5 Std. Fahrt am Ausgangspunkt (Lünerseebahn) angekommen und bei leichten Niederschlag ließen wir die Option mit der Seilbahn den Berg zu erklimmen außer acht. Oben angekommen bot sich die herrliche Aussicht auf den Stausee. Anschließend wurde die Douglashütte aufgesucht in der wir die erste Nacht verbrachten.

Morgens um 7 Uhr nach mäßigem Schlaf war die Nacht zu Ende. Der Ausblick ins Tal nahm jeden von uns in seinen Bann und entschädigte für so manche Strapaze, den Schlaf betreffend. Nach dem Frühstück ging es in Richtung Schweiz, mit kurzer Rast auf der Lindauer Hütte über das etwas anstrengende Drusentor. Die Carschinahütte war nach ca. 7,5 Std. erreicht. Im Gegensatz zum Vortag bei Sonnenschein. Auch dort bot sich eine wunderschöne Aussicht auf grün gelegene Hügel. Beim Anblick des Bettenlagers kam sofort jedem Schneewittchen und die sieben Zwerge in den Sinn. Die Treppe dorthin hätte es mit jedem Klettersteig für Fortgeschrittene aufnehmen können nur leider gab es nicht mal ein Seil zum Sichern. Ansonsten rundum und einstimmig zur schönsten Unterkunft von uns erklärt worden.

 

Mit etwas Wehmut, dieses schöne Hütten-Idyll verlassen zu müssen, ging es wieder in Richtung Österreich. Ungefähr 3-4 Std. waren zu laufen bis die Tilizuna-Hütte erreicht war. Nun gab es ausreichend Zeit zum Verschnaufen. Die Uhr zeigte erst frühen Nachmittag an. Einige machten sich auf, um den Gipfel zu erklimmen. Andere bevorzugten das kühle Nass im nahegelegenen kalten See. Früh morgens kurz nach acht begannen wir den Abstieg begleitet von Kuhglockengesang, der selbst die röhrenden Hirsche in der Brunftzeit nicht zum Schweigen bringen konnte. Die Zivilisation erreicht und Tschagguns in Sicht, waren es doch noch einige Meter zum Laufen gewesen, hätte sich nicht eine nette Dame ein Herz gefasst und sieben Personen in ihrem Pritschenwagen zum Bahnhof gefahren. Glücklich über die ersparten km fuhr uns dann ein Taxi zum Ausgangspunkt zurück. Froh gestimmt traten wir die Heimreise an und waren guter Dinge nach der schönen gelungen Hüttentour.

Sandra Horlamus, Lohr

 

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